Das Hinterland der Algarve lädt zum Wandern ein

Zwischen dem Cabo de São Vicente bei Sagres und Vila Real liegen Portugals schönste Badestrände. Der westliche Teil des Küstenstreifens wird dank der imposanten Felsformationen als Fels-Algarve bezeichnet. Die weiten Dünenlandschaften der Sand-Algarve ziehen sich östlich von Faro bis zur spanischen Grenze.

Zum Baden und Wandern an die Algarve

Beim Stichwort „Algarve“ denkt man an weite Strände, feinen Sand und blaues Meer. Die meisten Touristen reisen zum Baden an Portugals Südküste, und Wassersport wird hier am Atlantik großgeschrieben. Dennoch sollte man die Ferientage nicht nur am Strand verbringen. Unweit der Küste warten malerische Dörfer und schöne Landschaften darauf, entdeckt zu werden. Denn das Hinterland der Algarve ist auch für Wanderer ein reizvolles Ziel.

Wandern in der Serra de Monchique

Subtropische Gärten, Obstwiesen und Heidelandschaften der Serra de Monchique bilden einen wohltuenden Kontrast zum quirligen Strandleben in den Küstenorten. Als idealer Ausgangspunkt für Wanderungen durch dieses waldreiche Mittelgebirge gilt das Thermalbad Caldas de Monchique. Vom malerischen Ortskern führen Wege zu markanten Aussichtspunkten. Auf dem 902 Meter hohen Foia werden Wanderer mit einem fantastischen Blick über die Serra belohnt.

Jede Jahreszeit hat ihren Reiz in der Serra de Monchique

Die beste Reisezeit für einen Wanderurlaub ist von April bis Oktober. Selbst im Hochsommer herrschen angenehme Temperaturen. Im Frühling kann man sich an der Blütenfülle in den Gärten und Parks rund um Caldas erfreuen. Noch im Winter gibt es genügend sonnige Tage, um die Ruhe außerhalb der Saison zu genießen. Zumal in der Serra schon im Januar die Mandelbäume blühen. Einzelheiten zur Vorbereitung finden Sie im Algarve-Portal mit Kartenmaterial und weiterführenden Links. Dort finden Sie auch viele Wander- und Radwanderwege sowie Hinweise auf Bezugsquellen für das Ausleihen von Fahrrädern aller Art.

Bild: bigstockphoto.com / Alvaro German Vilela

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