Reise

Die Region rund um den Balaton, der auf Deutsch auch Plattensee genannt wird, zählt zu den beliebtesten Urlaubszielen in Ungarn. Mit einer Länge von fast 80 Kilometern ist das in die unverfälschte Steppenlandschaft eingebettete „ungarische Meer“ der größte Binnensee Europas. Dank flacher Ufer und einer hervorragenden Infrastruktur lädt er ein zu einem entspannten Strandurlaub. Aber auch Aktivurlauber und Kulturinteressierte kommen bei Ferien am Balaton durchaus auf ihre Kosten.

Mehr als nur Strand

Insbesondere das Südufer des Plattensees ist äußerst familienfreundlich. Neben einigen Sandstränden finden Urlauber hier vor allem große Liegewiesen vor, auf denen ganz bequem Liegen, Sonnenschirme und Strandmuscheln aufgestellt werden können. Außerdem fällt hier der Uferbereich so flach ab, dass auch für die Kleinsten das Planschen im Wasser ungefährlich ist. Eltern, die sich gerne auch einmal ohne ihren Nachwuchs erholen wollen, finden an vielen Strandabschnitten zudem Spielplätze und Animationsprogramme für Kinder.

Am Nordufer wird das Wasser dagegen deutlich schneller tief. Hier sind die Bedingungen ideal für alle Aktivsportler, die das Wasser gerne auf dem Surfbrett, per Wasserski oder mit dem Segelboot erobern möchten. Versierte Segler können sogar an internationalen Wettbewerben teilnehmen. Auch unter Wasser ist der Plattensee spannend, denn neben der einzigartigen Fauna und Flora können auch die Reste alter Gebäude erkundet werden.

Alte Kulturlandschaft im Herzen Europas

Rund um den Balaton warten ebenfalls zahlreiche steinerne Zeugnisse der reichhaltigen Geschichte der Region darauf, von Besuchern entdeckt zu werden. In bequemer Entfernung für einen Tagesausflug befinden sich beispielsweise in Balaca die Reste eines großen Gutshofs aus der Römerzeit, von dem Mosaike und Wandgemälde erhalten geblieben sind. Aus dem Mittelalter stammt die auf einem steilen Gipfel errichtete Burg in Szigliget, die mehreren Belagerungen durch die Türken standhielt. In Keszthely bezaubert dagegen ein Barockschloss, das heute ein Museum ist, die Urlauber. Und Romantiker sollten auf keinen Fall den alten Friedhof in Balatonudvari verpassen, wo bis heute zahlreiche herzförmige Grabsteine aus dem 19. Jahrhundert zu sehen sind.

Natur pur

Für alle, die am Balaton Urlaub machen, stellt auch die Landschaft, in der der See liegt, eine besondere Attraktion dar. Besonders sehenswert ist der Nationalpark, der sich vom Klein-Balaton bis zur Halbinsel Tihany erstreckt. Neben Büffeln und anderen alten Haustierrassen leben hier zahlreiche Vogelarten. Die Moorwiesen und die Sümpfe sind bis heute nahezu unberührt, und die Basaltformationen des Hochlands verblüffen mit ihren geometrischen Formen. Dass die Landschaft rund um den Plattensee auch äußerst fruchtbar ist, beweist der hervorragende Wein, der auf den Uferhügeln gedeiht, und natürlich nicht zuletzt die schmackhafte ungarische Küche, die mit traditionellen Gerichten wie Gulasch oder Palatschinken zum Genießen einlädt.

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Lateinamerika ist für viele Reisende noch immer ein weißer Fleck auf der Landkarte. Die große Entfernung und negative Schlagzeilen über einzelne Regionen insbesondere Südamerikas sorgten dafür, dass der faszinierende Kontinent lange unbeachtet blieb. Dank zahlreicher hervorragender Flugverbindungen und der vielerorts deutlich verbesserten Sicherheitslage ist es jedoch inzwischen problemlos möglich, die Vielfalt Lateinamerikas selbst zu erkunden. Mit der entsprechenden Vorbereitung können hier sowohl Pauschalurlauber als auch Individualreisende einen echten Traumurlaub erleben.

Gute Vorbereitung ist alles

Da viele Regionen Lateinamerikas noch nicht über eine sonderlich dichte touristische Infrastruktur verfügen, sollte die Reise zumindest in groben Zügen bereits von zu Hause aus geplant werden. So lassen sich Enttäuschungen über belegte Hotels, ungünstige Verkehrsverbindungen oder lange Wartezeiten vermeiden. Zudem lässt sich durch ein frühzeitiges Buchen von Zimmern und Flügen eine Menge Geld sparen. Außerdem lohnt es sich, auf den Webseiten der jeweiligen Länder zu recherchieren, ob es besondere Angebote wie beispielsweise geführte Touren durch Nationalparks gibt, für die sich Reisende vorher anmelden müssen. Auf diese Weise können Sie sicher sein, dass Sie auf Südamerika- und Mittelamerika-Reisen alles, was Sie interessiert, sehen und erleben werden. Wer sich nicht selbst die Mühe machen möchte, eine Reise zusammenzustellen, kann bei auf Lateinamerika spezialisierten (Online-)Reisebüros seine „fertige“ Traumreise buchen.

Das richtige Ziel auswählen

Insgesamt werden rund 20 Länder zu Lateinamerika gezählt, von denen zehn in Südamerika liegen. Angesichts der Entfernungen ist es deshalb nicht sinnvoll, während einer Reise mehrere Länder zu besuchen, da dabei das Erleben der fremden Kultur und der wunderbaren Natur auf der Strecke bleibt. Stattdessen sollte entsprechend der eigenen Interessen gezielt ein Land oder eine Region ausgewählt werden. Da Lateinamerika eine enorme Palette an unterschiedlichen Naturräumen und beeindruckenden Sehenswürdigkeiten bereithält, ist garantiert für jeden das passende Reiseziel dabei. Historisch Interessierte kommen in Peru auf ihre Kosten, Naturliebhaber können die Vulkane Costa Ricas erkunden, Hobby-Fotografen werden von den Iguazú-Wasserfällen in Argentinien beeindruckt sein, und wer ein pulsierendes Strand- und Partyleben sucht, ist sicherlich in Rio de Janeiro richtig.

Fit für die Reise

Bei der Planung der Reise sollten natürlich auch die eigenen Voraussetzungen nicht unberücksichtigt bleiben. Gerade abseits der Hauptrouten kann eine Reise in Lateinamerika durchaus beschwerlich werden. Dies gilt in besonderem Maße, wenn das Ziel in den Anden liegt, wo die Höhenluft den Körper sehr strapazieren kann. Aber auch tropische Temperaturen können eine Belastung für die Gesundheit darstellen. Bei einem Arztbesuch im Vorfeld können nicht nur bereits bestehende Vorerkrankungen, sondern auch die eventuell notwendigen Impfungen besprochen werden. Insbesondere Individualreisende sollten sich zudem vor der Reise die Grundlagen der Landessprache, also meist Spanisch, aneignen, da abseits der bekanntesten Touristenziele kaum Englisch gesprochen wird.

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Ein letztes großes Abenteuer für Fliegenfischer in Mitteleuropa kann direkt vor Ihrer Haustüre stattfinden – die Jagd auf den größten lachsartigen Fisch der Welt mit der Fliegenrute in und rund um unsere Metropolen.

Der Huchen

Der eurasische Huchen (Hucho hucho) ist lt. Holcik et al. der größte Lachs der Welt (The Eurasien Huchen, Hucho: Largest Salmon of the World). Auch wenn die nachweisbare Größe des Fisches über die letzten Jahrhunderte abgenommen hat, ist vielen nicht bewusst, dass dieser majestätische und kapitale Salmonide mit einer nach wie vor erreichbaren Länge von 1,4 m und einem Gewicht von 40 kg in den Flüssen unserer Metropolen schwimmt.

Das Vorkommen der Huchen beschränkt sich im Wesentlichen auf Teile des Donaueinzugsgebietes mit den bekannten Donauzubringern wie Lech, Isar, Inn, Sava, Drau bzw. deren Zubringer wie z. B. der Mur. Wenn Sie sich auf die Jagd nach diesem Traumfisch begeben möchten, dann haben Sie in und rund um Städte wie Augsburg, München oder Graz gute Chancen mit diesem Fisch in Kontakt zu kommen.

Fliegenfischen

Für viele die Königsdisziplin des Angelsportes ob seiner eleganten und sportlichen Herangehensweise an das Thema Angeln. Angeboten werden dem Huchen s. g. Streamer, Imitationen von Beutefischen hergestellt aus natürlichen und künstlichen Fasern. Das Gewicht der Fliegenschnur ist in der Lage den Köder zu transportieren, den Rest besorgt der Angler, der den Köder in die Luft und schließlich ans Ziel bringen muss.

Fliegenfischen bedeutet körperliche und geistige Aktivität, ständig auf der Suche nach dem Fisch, konzentriertes Anwerfen der ausgewählten Stellen und ständig auf der Hut so wenig wie möglich Aufmerksamkeit zu erregen. Kurz gesagt – man ist immer fokussiert und kann die Welt rundherum vergessen.

Mehr Informationen über die Jagd auf den größten Lachs der Welt und die Möglichkeiten des Fliegenfischens können Sie auf fliegenwasser.at nachlesen. Fliegenwasser ist ein Blog und eine Revierdatenbank über die Flüsse und fischereilichen Möglichkeiten in Österreich, Slowenien, Kroatien und Bosnien.

Tipps für weitere Outdoor-Aktivitäten finden Sie auf dem Männer-Blog Eximum.

Es ist kalt, es ist glatt, und es ist auch nicht ganz ungefährlich – und trotzdem hat sich das Eisklettern in den letzten Jahren zu einem echten Winterhit entwickelt. Da, wo im Sommer beeindruckende Wasserfälle rauschen, können sich bei Minustemperaturen auch erfahrene Kletterer noch einer echten Herausforderung stellen. Neben guter Kondition ist dabei natürlich auch eine geeignete Ausrüstung wichtig, mit der sich gefrorene Wassermassen und vereiste Felswände erklimmen lassen.

Fester Halt bei eisigen Bedingungen

Beim Eisklettern steht selbstverständlich die Sicherheit an erster Stelle. In vielem ähnelt die empfohlene Ausrüstung dem Equipment des herkömmlichen alpinen Kletterns, bei dem ebenfalls verschiedene Seile und Gurte, Steigeisen und für Steigeisen geeignete Bergstiefel benötigt werden. Die Sicherung im Eis erfolgt allerdings mithilfe von speziellen Eisschrauben, die in dem gefrorenen Wasserfall verankert werden können. Zum Abseilen wird eine Eissanduhr oder eine sich selbst herausdrehende Eisschraube verwendet. Auch die Kleidung muss den winterlichen Verhältnissen angepasst sein. Besonders empfehlenswert ist Funktionsunterwäsche, die auch im durchschwitzten Zustand noch wärmt. Bei längeren Touren kann es sogar sinnvoll sein, Wäsche zum Wechseln mitzuführen, damit es auf dem Rückweg nicht zur Unterkühlung kommt.

Die besten Eiskletterreviere

Obwohl Eisklettern noch eine Nischensportart ist, haben bereits einige Regionen spezielle Angebote für Eiskletterer im Programm. Anfänger können in den Allgäuer Alpen im Rahmen verschiedener Kurse und Führungen erste Erfahrungen sammeln. Der Bregenzerwald in Österreich lockt mit wahren Vorhängen aus Eis, und im ebenfalls in Österreich liegenden Brandnertal können sogar mehr 30 verschiedene Routen erkundet werden. Ein unvergessliches Erlebnis ist das Eisklettern in der Region Pontresina im Schweizerischen Graubünden, wo nachts der Eishang ausgeleuchtet wird, so dass die geheimnisvoll wirkende Landschaft auch in der Dunkelheit erklettert werden kann. Von Deutschland aus zwar nicht gerade das am nächsten gelegene Ziel, ist auch Island für Fans der eisigen Sportart eine Reise wert. Hier können sich abenteuerlustige Eiskletterer ihren Traum von Eis und Einsamkeit erfüllen und dabei zwischen imposanten Gletschern und einer urzeitlichen Landschaft ihre eigenen Grenzen ausloten. Und auch zahlreiche weitere Regionen in Frankreich, Italien oder skandinavischen Ländern wie Schweden bieten nicht nur optimale Bedingungen, sondern auch mehr und mehr Tourismusangebote für neue und eingefleischte Eiskletterer.

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Camping-Urlaub ist ein einzigartiges Erlebnis. Der Einklang mit der Natur befreit Kopf, Geist und Seele von der Last des Alltags. Mit dem passenden Zubehör machen die Tage im Zelt oder im Campingwagen noch mehr Freude. Die sechs folgenden praktischen und nützlichen Tipps sollen Ihnen dabei als Inspiration dienen.

Die Natur nutzen und das Smartphone aufladen: Moderne Camping-Kocher

Ein Camping-Kocher darf in Ihrer Ausrüstung für den kommenden Urlaub nicht fehlen. Moderne Geräte bieten dabei drei besondere Qualitäten:

  • Sie kommen ohne Stromquelle aus: Sie nutzen die Ableithitze von Brennmaterial, um Elektrizität zu erzeugen
  • Die Kocher arbeiten mit Brennmaterial der Natur, also beispielsweise Gras, Holz oder Tannenzapfen
  • Die Kocher verfügen über USB-Anschlüsse und gestatten es beispielsweise, ein Smartphone aufzuladen

Duschen – betrieben von der Natur

Hygiene ist auch beim Campen unverzichtbar. Spezielle Duschen, wie sie beispielsweise im KuhnShop für Caravaning und Camping erhältlich sind, erlauben es, dabei so umweltfreundlich wie möglich zu sein. Sie arbeiten mit Regenwasser, das gefiltert wird. Betrieben wird der Boiler von Solar-Energie. Das Sonnenlicht sorgt dafür, dass Sie nicht auf Ihre heiße Dusche verzichten müssen.

Elektrischer Grillanzünder

Grillen gehört zu einem gelungenen Campingurlaub einfach dazu. Einzig das Anzünden des Grills erweist sich häufig als komplizierte Aufgabe – insbesondere an nassen Tagen. Elektrische Grillanzünder lösen dieses Problem und sind nicht teuer. Gute Anzünder sorgen dafür, dass die Briketts innerhalb von einer Minute glühen und in weniger als 180 Sekunden auf Grill-Temperatur sind.

Bluetooth-Lautsprecher – am besten wasserdicht

Am Lagerfeuer oder in der Hängemitte wollen Sie nicht auf Ihre Lieblingsmusik verzichten. Bluetooth-Lautsprecher machen es möglich, können Sie doch einfach Ihr Smartphone mit den Geräten koppeln. Idealerweise greifen Sie zu speziellen „Outdoor“-Varianten, die wasserdicht sind. Erfahrungsgemäß vergisst man die Lautsprecher bei plötzlichen Regenschauern schnell draußen, wenn man ins Zelt eilt.

Camping-Waschmaschine

Wer mehr als ein paar Tage Camping-Urlaub macht, kennt und hasst das Problem: Saubere Wäsche geht aus. Spezielle Bags, auch als „Camping-Waschmaschinen“ bekannt, lösen das Problem. Sie geben die Wäsche mitsamt Waschmittel und Wasser in die Tasche und kneten wenige Minuten. Die meisten Flecken und unangenehmen Gerüche verschwinden auf diese Weise. Das Trocknen übernimmt die Sonne.

Heizlüfter mit Solar-Energie

Der Camping-Urlaub kann bei Kälte und schlechtem Wetter schnell zur unerfreulichen Erfahrung werden. Ein Heizlüfter ist für solche Notfälle ein unverzichtbares Accessoires. Leider sind viele Modelle echte Stromfresser. Empfehlenswert ist es deshalb, dass Sie zu einem Modell greifen, das mit Solar-Strom funktioniert. Sonnen-Energie füllt den Akku. Für den Notfall können Sie auch eine Hybrid-Variante mit Batterie und Solar-Akku nehmen. Gerade Zelt-Urlauber sollten einen Heizlüfter dabei haben.

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Abends an einem warmen Sommertag in der italienischen Provinz bei Sonnenuntergang ein Glas Rotwein trinken oder vielleicht doch etwas Ausgefalleneres und in Italien eine Yacht chartern? Urlaubszeit kann Erholung und Ruhe bedeuten, aber Ferien mit ausgefallenen und ungewöhnlichen Aktivitäten bleiben meist nachhaltiger in Erinnerung. Neben dem Inland mit typisch italienischem Flair und den vielen Gebirgslandschaften bietet Italien die perfekte Möglichkeit für einen Urlaub am und im Wasser. Am Mittelmeer liegend schmücken viele kleine und größere Inseln das Umland Italiens.

Für Sie als Tourist und Urlauber besteht damit die Möglichkeit, neben all den Orten, die es im Inland zu entdecken gibt, auch die Gewässer rund um Italien mit einem Boot oder einer Yacht zu erkunden. Sowohl für erfahrene Segelexperten als auch für Neueinsteiger oder Familien ist hier etwas dabei. Gerade an der Westküste Italiens gibt es zahlreiche Törnmöglichkeiten, die von sogenannten „Marinas“ vom Festland aus gestartet werden können. Die milden Klimaverhältnisse sorgen für eine angenehme Atmosphäre und lassen Sie in den Genuss der abwechslungsreichen Insellandschaften Italiens kommen.

Eine weitere interessante Route für eine Boots- oder Yachttour ist die Strecke am Nationalpark rund um den Toskanischen Archipel. Je nach Starthafen ist zum Beispiel Elba ein beliebtes Ziel für einen Yachttörn. Die zur Region Toskana gehörende Insel ist etwa zehn Kilometer vom Festland entfernt und hat eine Küstenlänge von 147 km. Wer mit seiner Yacht die Route nach Elba segelt und die Insel vor Ort erkunden möchte, könnte zum Beispiel den Wohnsitz Napoleons, die sogenannte Villa San Martino, besuchen. Natürlich können Sie auf ihrem Yachttörn auch verschiedene Marinas anlaufen und in den Genuss der malerischen Uferpromenaden kommen oder die vielen kleinen Fischerdörfer besuchen. Bunte Häuschen und die typisch italienische Architektur sorgen für eine spielerische Atmosphäre, die eine interessante Abwechslung zur Meerbrise und zum Wellengang bietet.

Die Vulkaninsel Capraia im nördlichen Teil Italiens ist ebenfalls als Ziel für einen Yachtcharter zu empfehlen. Eine weitestgehend unberührte Natur und kaum besiedelte Landschaften machen die Region zu einer unverwechselbaren Destination. Außerdem bietet sich bei einem Törn zur Insel Capraia sogar die Möglichkeit, von dort aus die Nordküste Korsikas anzusteuern.

Ein ebenso vielfach empfohlenes Reiseziel für eine südliche Erkundungstour mit dem Schiff ist die Insel Giglio. Gerade für Tauchliebhaber ist Giglo die perfekte Anlaufstelle. Auf der weiteren Route können Sie von Giglio aus die Insel Giannutri mit ihren ausgedehnten Naturschutzzonen besuchen und von dort aus den Rückweg entlang der Festlandküste der Toskana antreten.

Wenn Sie also nicht nur Erholung brauchen oder Pizza und Vino auf einer kleinen Piazza genießen, sondern auch in den Genuss der vielfältigen Landschaft Italiens kommen und etwas Außergewöhnliches erleben wollen, könnte das Chartern einer Yacht in Italien genau das Richtige für Ihren nächsten Urlaub sein.

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