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Nachdem Slacklining lange Zeit als eine Nischensportart galt, erfreut es sich in den letzten Jahren zunehmender Beliebtheit. Im Sommer gibt es kaum einen Park mehr, in dem nicht junge Sportler die elastischen Bänder zwischen Bäumen spannen und darauf akrobatischen Übungen machen. Dabei haben sich inzwischen verschiedene Varianten entwickelt, bei denen unterschiedliche Schwerpunkte gesetzt werden. Die Königsdisziplin ist das Highlining, bei dem der Trendsport in teilweise schwindelerregender Höhe ausgeübt wird.

Sicherheit geht vor

Charakteristisch für eine Highline ist, dass sie in einer solchen Höhe angebracht ist, dass ein gefahrloses Abspringen nicht mehr möglich ist. Deshalb ist es enorm wichtig, von Anfang an auf Sicherheit zu achten. Verwendet werden in der Regel Flachbänder aus Polyester, da sich diese vergleichsweise wenig dehnen und sehr reißfest sind. Außerdem sollte bei der Befestigung auf Ratschen verzichtet werden, da diese bei großer Belastung aufspringen können. Unerlässlich ist auch ein Backup-System, um Stürze zu verhindern. Dafür wird unter der eigentlichen Slackline ein zweites Band oder ein Kletterseil befestigt. Zusätzlich wird eine Sicherungsleine am Klettergurt des Highliners befestigt und mit Karabinern in das Slacklinesystem eingehängt.

Vorbereitung auf das Highlining

Wenn die Highline ordnungsgemäß befestigt und abgesichert ist, besteht nur ein geringes Restrisiko. Dennoch ist Highlining nur für erfahrene Slackliner geeignet. Alle Bewegungen müssen sicher sitzen und sollten deshalb im Vorfeld bereits so intensiv auf der Lowline trainiert worden sein, dass sie nahezu instinktiv ausgeführt werden können. Wer sich anschließend darauf vorbereiten will, den Sport in größeren Höhen auszuüben, sollte sich zunächst mit der Waterline vertraut machen. Dabei lässt sich auch das Verhalten im Falle eines Sturzes sehr gut einüben. Nicht zuletzt ist es unerlässlich, sich beim Highlining immer wieder mit den örtlichen Gegebenheiten vertraut zu machen, da jede Highline eine neue Herausforderung ist.

Im Highline-Workshop der Sport-Piraten bauen Sie unter Anleitung eines Highline-Profis eine eigene Highline, die Sie anschließend nach einer umfangreichen Schulung durch den Trainer selbst begehen können.

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Es ist kalt, es ist glatt, und es ist auch nicht ganz ungefährlich – und trotzdem hat sich das Eisklettern in den letzten Jahren zu einem echten Winterhit entwickelt. Da, wo im Sommer beeindruckende Wasserfälle rauschen, können sich bei Minustemperaturen auch erfahrene Kletterer noch einer echten Herausforderung stellen. Neben guter Kondition ist dabei natürlich auch eine geeignete Ausrüstung wichtig, mit der sich gefrorene Wassermassen und vereiste Felswände erklimmen lassen.

Fester Halt bei eisigen Bedingungen

Beim Eisklettern steht selbstverständlich die Sicherheit an erster Stelle. In vielem ähnelt die empfohlene Ausrüstung dem Equipment des herkömmlichen alpinen Kletterns, bei dem ebenfalls verschiedene Seile und Gurte, Steigeisen und für Steigeisen geeignete Bergstiefel benötigt werden. Die Sicherung im Eis erfolgt allerdings mithilfe von speziellen Eisschrauben, die in dem gefrorenen Wasserfall verankert werden können. Zum Abseilen wird eine Eissanduhr oder eine sich selbst herausdrehende Eisschraube verwendet. Auch die Kleidung muss den winterlichen Verhältnissen angepasst sein. Besonders empfehlenswert ist Funktionsunterwäsche, die auch im durchschwitzten Zustand noch wärmt. Bei längeren Touren kann es sogar sinnvoll sein, Wäsche zum Wechseln mitzuführen, damit es auf dem Rückweg nicht zur Unterkühlung kommt.

Die besten Eiskletterreviere

Obwohl Eisklettern noch eine Nischensportart ist, haben bereits einige Regionen spezielle Angebote für Eiskletterer im Programm. Anfänger können in den Allgäuer Alpen im Rahmen verschiedener Kurse und Führungen erste Erfahrungen sammeln. Der Bregenzerwald in Österreich lockt mit wahren Vorhängen aus Eis, und im ebenfalls in Österreich liegenden Brandnertal können sogar mehr 30 verschiedene Routen erkundet werden. Ein unvergessliches Erlebnis ist das Eisklettern in der Region Pontresina im Schweizerischen Graubünden, wo nachts der Eishang ausgeleuchtet wird, so dass die geheimnisvoll wirkende Landschaft auch in der Dunkelheit erklettert werden kann. Von Deutschland aus zwar nicht gerade das am nächsten gelegene Ziel, ist auch Island für Fans der eisigen Sportart eine Reise wert. Hier können sich abenteuerlustige Eiskletterer ihren Traum von Eis und Einsamkeit erfüllen und dabei zwischen imposanten Gletschern und einer urzeitlichen Landschaft ihre eigenen Grenzen ausloten. Und auch zahlreiche weitere Regionen in Frankreich, Italien oder skandinavischen Ländern wie Schweden bieten nicht nur optimale Bedingungen, sondern auch mehr und mehr Tourismusangebote für neue und eingefleischte Eiskletterer.

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Paintball ist ein beliebter Mannschaftssport, der Ihnen aber einiges abverlangt: Körperlich müssen Sie absolut fit sein, aber auch Ihr Konzentrationsvermögen wird auf eine harte Probe gestellt. Ausdauer, eine gute Strategie und das richtige Maß an Kommunikation werden benötigt. Dank der richtigen Vorbereitung und einer strukturierten Planung gelingt der nächste Sieg bestimmt. Die passende Paintball-Ausrüstung können Sie beispielsweise bei dyepaintball.eu online kaufen.

Die ideale Vorbereitung: Ausdauertraining und Taktik

Das Ausdauertraining steht an erster Stelle. Wer im Paintball siegen will, muss fit sein – denn wer auf dem Spielfeld abwartend im Bunker sitzen bleibt, kann keine Gegner aus dem Weg räumen. Laufen Sie also ein paar Runden in der Natur oder trainieren Sie auf einem Trainingsrad die Kondition, um sich optimal auf das Spiel vorzubereiten. Körperliche Fitness hilft nicht nur bei dem Sieg, sondern steigert auch das Selbstvertrauen – dieses ist wichtig für ein erfolgreiches Spiel. Gemeinsam mit dem Team wird anschließend die Taktik besprochen. Diese ist essentiell für den Erfolg. Idealerweise befinden sich immer zwei Spieler auf einer Position, so dass von keiner Seite Überraschungen drohen. Weiterhin sollte das Spielfeld vorher überblickt werden; idealerweise macht sich das Team vor Spielbeginn damit vertraut. Wer sich die wichtigen Eckpunkte ins Gedächtnis einprägt und sehen kann, welche Schusspositionen vorhanden sind, wird seltener von Schüssen überrascht.

Teamplay, Kommunikation und Fairplay: Das A und O

Einzelgänger sind im Paintball der Garant für Ärger, denn es handelt sich um ein absolutes Teamspiel. Zwar gelingt es egoistischen Spielern, die ohne Rücksicht auf ihr Team eine eigene Strategie entwickeln, den einen oder anderen Punkt zu machen – ein Gesamtsieg wird jedoch selten erzielt. Im Paintball gilt das Motto „Einer für alle, alle für einen“. Im Zuge dessen spielt die Kommunikation eine wichtige Rolle: Jeder soll wissen, was in welcher Feldecke vor sich geht, um den nächsten Zug besser planen zu können. Für die Kommunikation im Paintball gilt, sich kurz und knapp zu halten und auf das Wesentliche zu beschränken. Ein letzter Tipp für das gelungene Paintball-Spiel hilft vielleicht nicht beim Siegen, aber sorgt für ein angenehmes Spielambiente: Bleiben Sie immer fair. Dazu gehört einerseits, nicht mehr auf Gegner zu schießen, welche die Hand auf den Kopf gelegt haben. Diese Geste signalisiert den Teams, dass der Spieler bereits „raus“ ist. Zum guten Ton gehört andererseits, Gegner aus weniger als einem Meter Entfernung nicht abzuschießen, sondern mit dem Spruch „Gotcha“ zu treffen oder aus dem Spiel zu kicken. Schüsse aus dieser Entfernung sind sehr schmerzhaft und müssen nicht sein, um zu gewinnen.

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Fabio Wibmer, junge 20 Jahre alt, macht mit seinem Fahrrad alles, nur nicht das, was der durchschnittliche Radler tut: gerade auf der Straße fahren. Sieht man dem Bike-Trial-Profi zu, versteht man sofort, warum diese Bikes keinen wirklich bequemen Sattel benötigen. Als eines der vier Mitglieder der „Danny Macaskill’s Drop and Roll Tour“ begeistert der gebürtige Osttiroler international in phantasievollen, atemberaubenden Shows, in denen die Biker alles aus ihren Rädern und aus sich selbst herausholen. Die ganze Welt kann ein Spielplatz sein, warum nicht auch die AIDAprima? Dies dachte sich Fabio und besichtigte das Kreuzfahrtschiff auf seine garantiert ungewöhnliche Weise. Mit Ausblick auf das rauschende Meer unter sich bekommen Turndowns, Saltos und Barspins einen zusätzlichen Kick und Geländer, Türme und Pfosten werden einem neuen Sinn zugeführt, indem sie befahren werden. Zu oben, unten, links und rechts gesellen sich schiefe Winkel und Fallstudien, die den Zuschauer in Staunen versetzen und manchmal beinahe an der Schwerkraft zweifeln lassen.

Ein Genuss für die Umwelt

Etwas mehr als zwei Pedale braucht die AIDAprima, das neueste Schiff der Flotte von AIDA Cruises als Antrieb schon, doch kann sie mit einigen, für die Umwelt schonenden Neuerungen aufwarten. Das moderne Kreuzfahrtschiff gleitet auf einem Luftblasenteppich, wodurch viel Treibstoff gespart wird. Zusätzlich verwendet es als erstes Passagierschiff weltweit einen Dual-Fuel-Motor. Dadurch genügt für den Hafenbetrieb Flüssiggas. Es eröffnen sich ständig neue Perspektiven im Leben, wenn man die Dinge eben anders benutzt, als dies üblicherweise der Fall ist und sieht man Fabio Wibmer zu, scheint dies auch noch unglaublich viel Spaß zu machen. Auch Erwachsene brauchen eben ihre Spielplätze!

Die AIDAprima zu Fuß entdecken

Auf 300 Metern Länge und einer Höhe von 18 Decks können Gäste auf der AIDAprima zwischen 14 verschiedenen Kabinenvarianten für jeden Wohngeschmack wählen. Für den kulinarischen Genuss sorgen 12 Restaurants sowie zahlreiche Cafés, Bars und sogar ein Kochstudio. Im überdachten Beach Club trotz man dem Schlechtwetter und das Activity-Deck für Familien bringt alltagsmüde Körper wieder in Schwung. In der Kunstgalerie lässt man die intellektuelle Seele baumeln – oder wie wäre es alternativ mit einem gemütlichen Einkaufsbummel in den verschiedenen Shops an Bord? Trotz des dichten Angebots an Freizeitaktivitäten warten auf dem Kreuzfahrtschiff auch viele ruhige Plätze darauf, entdeckt zu werden. Für Entspannung und Wellness wird großzügig Raum geboten.

Impressionen von Bord der AIDAprima gibt’s bei Instagram.

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„Funsport“ liegt voll im Trend. Egal in welcher Sportart, mit richtig viel Spaß am Sport ist auch gleich richtig viel Motivation verbunden. Nun ist reiner Laufsport sicher nicht als typische Funsportart zu bezeichnen. Viele aktive Läufer betreiben ihren Sport als Ausgleich (etwa zur Bürotätigkeit), wollen die Natur genießen, oder wollen einfach nur fit bleiben.

Gelände-Hindernisläufe – Fun, Action, Natur und Bewegung

Seit einiger Zeit hat die Szene der Gelände-Hindernisläufe einen starken Zuwachs erfahren. Waren dort früher nur die „ganz Harten“ und Durchtrainierten am Start und die Veranstaltungen meist nur bei Eiseskälte mitten im Winter, so sind immer mehr Hobbyläufer auf den Geschmack gekommen. Bei diesen Läufen, bei denen die Streckenführung meist Quer durch die Natur und das Gelände geht, werden sowohl natürliche, als auch künstliche Hindernisse genutzt. Diese Mischung aus Geländelauf, Trail-Running, Natur, Kriechen/Klettern/Springen, macht diese Events zu echten Abenteuern. Die passende Ausstattung für dieses Outdoor-Erlebnis können Sie bei trekkinn.com erwerben.

Ganz speziell für die Hobbyläufer bietet der Rats-Runners-Cup pro Saison gleich 5 Wettbewerbe dieser Art. Die Streckenlänge von 10 Kilometern, der Beginn der Saison am 08. Mai und das Ende der Saison bereits Ende August macht die Events des Rats-Runners-Cups sowohl für Hobbysportler, als auch für versierte Läufer interessant. Die Strecken mit viel Natur, Wasser, Schlamm und den verschiedensten Hindernissen, die es zu bewältigen gilt, stoßen bei Jung und Alt auf viel Begeisterung. Dabei sind die Strecken des Rats-Runners-Cups so angelegt, dass sie die Teilnehmer zwar fordern, aber dennoch nicht überfordern. Der Spaß an der Natur und an der Bewegung steht im Vordergrund, nicht das Motto: „noch extremer, noch härter, noch höher“.

Dass dieses Konzept aufgeht, zeigen die stark steigenden Teilnehmerzahlen beim Rats-Runners-Cup. Da man sowohl bei nur einem einzigen Event des Cups an den Start gehen kann, oder aber auch bei allen und zusätzlich noch 9 Klassen gewertet werden, sind diese Events auch für Hobbyläufer interessant. Für die versierten Sportler gibt es die Möglichkeit in zwei Klassen den Kurs gleich zweimal zu absolvieren. (20 Kilometer).

Die Termine für den Rats-Runners-Cup 2016 sind:

  • 08.Mai – Bühlertann (Schwäbisch Hall)
  • 05. Juni – Walldorf/Werra (Meiningen)
  • 26. Juni – Süddeutschland (Ort wird noch bekannt gegeben)
  • 17. Juli – Goldbach (Aschaffenburg)
  • 21. August – Weißenburg (Bayern)

Weitere Infos gibt es auf der Homepage des Cups: www.rats-runners.de

Ob norddeutsches Wattenmeer oder tropisches Inselparadies – Windsurfer finden in an den unterschiedlichsten Orten lohnende Ziele für einen Surfurlaub vor. Denn Wasser und Wind – die beiden Voraussetzungen für diesen Sport – gibt es auf allen Kontinenten. Die Auswahl möglicher Ziele ist also groß, doch nicht jedes Revier ist für jeden Surfer geeignet.

Entscheidende Auswahlkriterien: Schwierigkeitsgrad und Anreise

Wer nach Zielen für Windsurfreisen sucht, sollte sich bei der Auswahl vor allem an zwei Kriterien orientieren. Zum einen sollte das ins Auge gefasste Surfrevier den eigenen Kenntnissen und Fähigkeiten entsprechen. So bringt es Anfängern wenig, gleich zwei oder drei Wochen Urlaub an einem landschaftlich wunderschönen Ort zu buchen, dessen Wasser- und Windbedingungen für sie jedoch noch eine zu große Herausforderung darstellen. Zum anderen sollten natürlich auch Dauer und Kosten der Anreise berücksichtigt werden und in einem angemessenen Verhältnis zur Aufenthaltsdauer stehen.

Reviere für Einsteiger: flaches Wasser und warme Temperaturen

Falls Sie erst vor Kurzem mit dem Surfen begonnen haben, sollten Sie vor allem solche Surfreviere wählen, bei denen Sie schnell aus dem Wasser ins Surfen kommen. Optimal sind dafür relativ flache, etwa knietiefe Gewässer, die zudem möglichst etwas wärmer sein sollten. Zu den klassischen Surfrevieren, die auch für Einsteiger das ganze Jahr hindurch gute Bedingungen bieten, zählen beispielsweise Safaga oder Hurghada in Ägypten. Auch auf Fuerteventura gibt es Surfreviere, die Einsteigern gute Bedingungen bieten und von Deutschland aus relativ gut erreichbar sind. Wenn Sie etwas mehr Zeit haben und auch eine längere Anreise in Kauf nehmen wollen, können Sie auch Windsurfreisen nach Brasilien, Mauritius oder in die Karibik, beispielsweise auf der Insel El Yaque, buchen.

Kalifornien & Co.: Reiseziele für ambitionierte Windsurfer

Gehören Sie jedoch schon zu den erfahreneren Surfern, dann können Sie natürlich auch Windsurfreisen in anspruchsvollere Reviere unternehmen. So gilt beispielsweise die kalifornische Pazifikküste seit jeher als Surferparadies, doch die langen und teilweise auch recht hohen Wellen sind nichts für Anfänger. Auch vor den Küsten Australiens finden ambitionierte Surfer attraktive Bedingungen vor. Eine so weite Anreise ist jedoch keineswegs zwingend notwendig, wenn Sie einen Surfurlaub für Fortgeschrittene planen. Denn auch auf der Ostsee oder im Wattenmeer an der Nordseeküste finden Sie reizvolle Landschaften und reichlich Wind für ein ausgiebiges Surfvergnügen.

Weitere Tipps rund um Action auf dem Wasser:

  • Beim Funsport Rafting unternimmt eine Gruppe eine actionreiche Tour auf einem Fluss in einem Schlauchboot. Das wilde Wasser garantiert eine aufregende Fahrt. www.tour-to-ukraine.com bietet Raftingtouren auf ukrainischen Flüssen sowohl für Einsteiger (teilnehmen kann man ab 12 Jahren) als auch Extremtouren für erfahrene Rafter an.
  • Ausführliche Infos und viele Tipps rund um den Wassersport bietet www.coastwriter.de.